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Aeroacrophobie

Schrei vor Angst

Bei der Aeroacrophobie hat der Betroffende Angst vor hochgelegenen, weiten Plätzen.

Allgemeines

Aeroacrophobie bezeichnet die Angst vor Fliegen und/oder der Höhe in Verbindung mit dem Fliegen. Diese Phobie kann sehr belastend sein und dazu führen, dass Betroffene keine Flugzeuge mehr betreten oder sich während des Fluges in einem Zustand starker Angst befinden. Aeroacrophobie gehört ebenfalls zu den spezifischen Phobien.

Ursachen

Wie bei vielen Angststörungen können auch bei Aeroacrophobie verschiedene Faktoren eine Rolle spielen. Mögliche Auslöser können beispielsweise traumatische Flugerlebnisse in der Vergangenheit sein, negative Erfahrungen mit Turbulenzen oder unvorhergesehenen Ereignissen während eines Fluges. Auch die Angst vor Kontrollverlust und die fehlende Möglichkeit, das Flugzeug jederzeit verlassen zu können, können zur Entstehung von Aeroacrophobie beitragen.

Symptome

Die Symptome einer Aeroacrophobie sind ähnlich wie bei anderen spezifischen Phobien. Betroffene können körperliche Symptome wie Herzklopfen, Schweißausbrüche, Zittern, Atemnot und Übelkeit verspüren. Psychische Symptome können Ängste, Panikattacken und ein Gefühl der Hilflosigkeit umfassen. Oft treten die Symptome bereits vor dem Flug auf und verstärken sich während des Fluges.

Behandlungsformen

Aeroacrophobie kann durch verschiedene Therapieformen behandelt werden. Eine Möglichkeit ist die kognitive Verhaltenstherapie, bei der Betroffene lernen, ihre Gedanken und Verhaltensmuster zu verändern. In der Expositionstherapie wird den Patienten schrittweise die Angst auslösende Situation präsentiert, um eine Gewöhnung an die Situation zu erreichen. Auch Entspannungsübungen und Atemtechniken können helfen, die Symptome zu lindern. In einigen Fällen kann auch eine medikamentöse Behandlung in Betracht gezogen werden, um die Symptome zu reduzieren. Es ist empfehlenswert, bei starker Ausprägung der Symptome professionelle Hilfe bei einem Psychotherapeuten oder Psychiater zu suchen.

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